Franz Anton Haim (1830-1890)

Franz Anton Haim kam erst in der zweiten Lebenshälfte zur Malerei und entwickelte in der klassischen Zeit eine eigene Handschrift, die von der Müllers etwas abwich, indem sie naiver und unbekümmerter war. In seinen Landschaften wimmelt es von Kühen, oft scheinen sie gar über der Landschaft zu schweben. Haims Bilder porträtieren die Landschaft nicht (wie es Müller in vielen Bildern tat), sondern inszenieren sie frei. 

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Appenzeller Volkskunde-Museum Stein AR
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